Die Außenspielerin Julia und die Rückraumspielerin Lilly verlängern für die kommende Saison 19/20 bei der TSG Eddersheim. 
 
 
Julia, die seit der Jugend bei der TSG spielt, hat sich gerade in ihrer Persönlichkeit enorm weiterentwickelt und übernimmt auf und neben dem Platz Verantwortung. 
"Ich bleibe bei der TSG, da ich mich hier sehr wohl fühle und ich viel Potential in der jungen Mannschaft sehe. Auch die Mädels und das Team um das Team passen einfach zusammen," so die 25-jährige. 
 
Mit Lilly hat ein großes Talent bei der TSG verlängert. Ihr wahres Potenial konnte sie aufgrund von Verletzungspech noch nicht voll zeigen. 
Die 17-jährige zu ihrer Verlängerung: "Ich habe in Eddersheim verlängert, da ich mich dort sehr wohl fühle. Die Mädels und Trainer haben mich super aufgenommen und es macht mir Spass mit ihnen zu spielen. Ich freue mich auf eine hoffentlich verletzungsfreie Saison 19/20, bei der ich noch viel dazu lernen werde." 
 
TSG Trainer Tobias Fischer: "Julia ist in unserem Team ein wichtiger Stabilisator, Lilly mit ihren 17 Jahren ein mega Talent. Über beide Verlängerungen freuen wir uns daher sehr." 

Mit den beiden Linkshänderinnen haben die ersten Feldspielerinnen für die kommende Saison 19/20 verlängert. 

Fotos: Pressedienst TSG Eddersheim

Bis zu ihrer Verletzung zum Ende des letzten Jahres hatte sich Lea nicht 'nur' auf Rechtaußen, sondern auch im rechten Rückraum, etabliert. 

"Ich habe bei der TSG verlängert, weil ich gerade durch meine Verletzung gemerkt habe, was ich an diesem Verein habe. Sowohl der Rückhalt vom Trainerteam als auch von der gesamten Mannschaft war toll. Es stimmt einfach das Gesamtpaket und ich freue mich sehr auf eine weitere Saison mit neuen Herausforderungen bei der TSG," äußert sich die 20-jährige zu ihrer Verlängerung. 

Auch Tabea nimmt eine kontinuirliche Entwicklung und hat sich somit zu einer starken Rechtsaußen in der 3. Liga  entwickelt. 

Die 19-jährige zu ihrer Verlägerung: "Ich habe bei der TSG verlängert, weil ich mich in der Mannschaft nach wie vor sehr wohl fühle und denke, dass ich mich hier optimal weiterentwickeln kann. Außerdem finde ich, dass in uns noch viel Potential steckt und wir als Team noch viel erreichen können." 

TSG Trainer Tobias Fischer: "Beide Verlängerungen freuen uns sehr und zeigen uns das unser Weg der richtige ist. Lea und Tabea sind noch jung und werden sich in der kommenden Saison nochmals weiterentwickeln!"

Den Beginn machen zwei Torfrauen 

Mit Lisa Brennigke und Mona Priester haben bereits zwei Torfrauen bei der TSG Eddersheim zur Saison 19/20 verlängert

Fotos: Pressesienst TSG Eddersheim

Lisa ist nach ihrem Kreuzbandriss wieder im Teamtraining und brennt darauf, in den nächsten Wochen ihre ersten Minuten zu spielen. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die 29 jährige weiterhin bei der TSG bleiben wird. 

"Bei der TSG zu spielen ist für mich eine Herzensangelegenheit. Gerade in nicht so guten Phasen, wie z. B. meiner Kreuzbandverletzung und der zweiten OP, habe ich eine große Unterstützung vom gesamten Team erhalten. Ich hoffe das ich das Vertrauen in der neuen Saison zurückzahlen kann und freue mich daher weiterhin bei der TSG zu spielen," so die Kapitänin zu ihrer Verlängerung. 

Mona musste in dieser Saison sehr viel Verantwortung übernehmen und hat dies bis dato sehr gut gemeistert. So hat sie einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung genommen.

"Ich freue mich auf ein weiteres Jahr bei der TSG, weil das Projekt 'Eddschmer City Girls' für mich eine Herzensangelegenheit ist. Es passt einfach sowohl sportlich als auch menschlich," äußert sich die 26 jährige zu ihrer Verlängerung. 

TSG Trainer Tobias Fischer: "Mit Lisa und Mona zu verlängern war ein wichtiger Schritt, beide sind aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit und Erfahrung Stützfeiler dieses jungen Teams."

Nach der Kür (dem tollen Sieg gegen Leipzig) sollte für die Eddersheimer Damen in der 3. Liga Ost die Pflicht folgen. In Birkenau sollten die nächsten Punkte eingesammelt werden. 

Im Abschlusstraining gab es dann aber schon den nächsten Nackenschlag, Lena Thoss brach sich den kleinen Finger und konnte somit nicht eingesetzt werden.