Ergebnisse

Damen 1 23:23 HSG Gedern/Nidda

Damen 2 18:17 HSG Goldstein

Nächste Spiele

Damen 1

18.02.18 - 15.00 Uhr
TSG 1888 Eddersheim
gegen
HSG Gedern/Nidda

Städtische Sporthalle,
Karl-Eckel-Weg 1,
65795 Hattersheim

Damen 2

17.02.18 - 15.30 Uhr
TSG 1888 Eddersheim II
gegen
HSG/VfR Eintracht Wiesbaden

Sporthalle Elsäßer Platz,
Klarenthaler Straße,
65197 Wiesbaden

Eddschmer on tour

 

18.03.2018 - 17.00 Uhr
SV Germania Fritzlar

Treffpunkt Sportklause 
18.03.2018 - 00:00 Uhr
Abfahrt 00:00 Uhr

Halle König-Heinrich-Schule,
Schladenweg 43,
34560 Fritzlar

Am 13.Spieltag der 3.Liga Ost musste sich die TSG Eddersheim in Birkenau mit 21:23 geschlagen geben.

Das TSG Team hatte sich einiges vorgenommen, alle Mädels und Trainer waren äußerst motiviert.
Der Start in die Begegnung verlief auch noch sehr ausgeglichen. Bis zur 11.Minute konnte sich kein Team absetzen, es stand 4:4. Dann gelang dem Gastgeber ein 3:0 Lauf zum 7:4, die TSG konterte bis zum 6:7 in der 15.Minute. Und dann das, was in dieser Saison leider immer wieder vorkommt, die TSG scheitert mit freien Würfen an der Torfrau und steht in der Abwehr nicht mehr sicher. Birkenau baut seine Führung bis zur 26.Minute auf 12:6 aus. " Wir treffen vor dem Tor in diesen Situationen alle die falsche Entscheidung. Wir scheitern freistehend an der, zugegebenermaßen guten Torfrau des TSV, dann steht es logischerweise zur Halbzeit 7:13," so ein genervter Trainer Fischer und führt weiter aus:" Wir wollten gegen die Torfrau flach werfen, 90 % der verworfenen Bälle waren dann hoch oder halbhoch."

Das Team schwor sich in der Kabine nochmal ein und tatsächlich, es ging ein Ruck durch das Team der TSG. Trotz der Disqualifikation von Xenia Klug in der 40.Minute (die Schiedsrichter gaben ihr bei einer Tempogegenstoß Abwehr unverständlicher weiße die rote Karte) erkämpfte sich Eddersheim peu a peu einen Vorteil und war in der 47.Minute beim 17:18 auf Schlagdistanz.
Leider vergab Eddersheim in dieser Phase, bei Überzahl, den Treffer zum 18:18 durch einen Siebenmeter. Aber damit nicht genug, die bis dato toll kämpfende TSG Abwehr ließ nach und musste zwei Treffer zum 17:20 einstecken.
" Da fehlt uns einfach das Quäntchen Glück oder besser die Fortune. In der letzten Saison biegen wir so ein Spiel genau in dieser Phase, jetzt gerade halt eben nicht," muss Fischer erkennen.
Dennoch ackerte und spielte das TSG Team weiter und hätte, mit etwas Glück beim 21:22 in der 58.Minute etwas zählbares mit nehmen können. Aber der Gastgeber hatte das bessere Ende und gewann 23:21.
Mit nun 10:16 Punkten geht der Blick der TSG Eddersheim nun erstmal nach unten. Das Fazit von Tobias Fischer:" Heute können wir alle laut sch.... schreien und ab übermorgen wird weiter trainiert. Wir müssen jetzt weitermachen und den Bock umstoßen, es ist eine neue Herausforderung für uns."

Am 4. Spieltag der 3.Liga Ost mussten die Damen der TSG Eddersheim eine knappe und durchaus vermeidbare 20:21 Niederlage bei der heimstarken HSG Gedern Nidda hinnehmen.

Den Start in das Spiel verschlief das TSG Team völlig. Nach 9. Minuten stand es 2:6 aus TSG Sicht, davon hatte die Linkshalbe der HSG, Sabine Eisenacher, 4 Tore erzielt. Bereits hier musste die TSG Bank reagieren und nahm die beste Torschützin der HSG in Manndeckung. Nun kam die TSG besser ins Spiel und erarbeitete sich, in der stimmungsvollen Halle, bis zur Pause ein 11:11 Unentschieden. 
Trainer Tobias Fischer:" Dies war das erste Spiel in dieser Saison wo ich nicht zufrieden mit unserem Angriffsspiel war. Wir haben uns kaum richtige Torchancen erarbeitet." 
Den Start in die zweite Halbzeit verschlief die TSG erneut, erzielte ganze 6 Minuten kein Tor. Das es dennoch eng stand  ( 37.Minute 12:12) , war der guten Abwehr inklusive Lisa Brennigke im TSG Tor zu verdanken. 
Im 'Schneckentempo' was das Angriffsspiel anging, ging es weiter, in der 43.Minute ging die TSG das erste und letzte mal mit 13:12 in Führung. Nun setzte die etwas angezocktere HSG die Akzente und ging zur 46.Minute mit 16:13 in Führung. Fünf Minuten vor Schluss war die Messe, beim 15:19,eigentlich schon gelesen. Die TSG Mädels ließen sich jedoch nicht abschütteln und kämpften bis zum Ende weiter. Leider gelang dem jungen TSG Team nicht mehr der Lucky Punch zum, mit Sicherheit, verdienten Punktgewinn in Nidda. Mit 21 gefangen Toren kann das TSG Team gut leben, jedoch sind 20 geworfenen Tore eben etwas zu wenig. 
" Uns haben die drei verworfen Siebenmeter weh getan, aber kein Vorwurf an die Schützinnen, die Verantwortung übernommen haben. In der Summe waren wir heute im Angriff nicht gut genug. Die Abwehr war, mit 21 Gegentore, wieder stark," war Fischer mit seiner Offensive nicht zufrieden. " und führte weiterhin aus :" Dennoch hat mir das Spiel Spaß gemacht, es war ein ordentlicher Fight und für meine Mannschaft war das ein weiterer Schritte in ihrer Entwicklung. " 

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die 3. Liga Damen der TSG Eddersheim nun richtig los, sieben Spiele stehen in den nächsten sieben Wochenende an. Ein durchaus straffes Programm, für den durch die Verletzungen von Elena Stengelin und Xenia Klug, kleiner gewordenen Kader der TSG. Dazu wird noch Sina Elter, die privat verhindert ist, am Wochenende fehlen.

Den Start in den "heißen Oktober" mit drei Hessen Derby´s in Folge, ist am Samstag um 18 Uhr in Nidda ( Gymnasiumstr. ) gegen die HSG Gedern/Nidda.
"Wir werden mit 9 Feldspielerinnen und zwei Torfrauen antreten, alle 11 Mädels inklusive dem Trainer u. - Betreuerteam, werden zu 100 % motiviert sein," ist Trainer Tobias Fischer, ob der Personalsituation, völlig entspannt.
Der Gastgeber steht nach Siegen gegen Fritzlar, Kriftel und Chemnitz mit 6:0 Punkten an der Spitze der 3. Liga Ost, was für viele Beobachter überraschend kommt, nicht aber für Tobias Fischer:" Christian Breiler hat da eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Mädels gefunden. Dazu stellen sie eine sehr stabile, offensive Abwehr, mit der äußerst aktiven Leonie Nowak im Abwehrzentrum. Im Angriff ist Sabine Eisenacher ein ständiger Unruheherd, mit sehr viel Torgefahr aus dem Rückraum. "
Die TSG hat sich durch die zwei hohen und souveränen Siege gegen Birkenau und Plesse sehr viel Selbstvertrauen geholt und konnte sich auf den 3. Platz vorarbeiten. Somit kann man bei diesem Spiel, trotz des frühen Zeitpunktes in der Saison, von einem Spitzenspiel sprechen.
"Auf solche Spiele freue ich mich immer, wir werden alles geben um Gedern/Nidda die erste Saisonniederlage beizubringen, das ist unser Ziel. Die Halle wird mit Sicherheit richtig voll und dazu auch noch gegen uns sein, damit werden wir definitiv klar kommen. Wir werden uns auch nicht davon täuschen lassen, dass wir in der Vorbereitung gegen sie zweimal gewonnen haben, wir werden sehr aufmerksam sein," so Trainer Fischer.
Die TSG Abwehr, bis dato die beste der Klasse, muss wie in den ersten drei Spielen funktionieren, daraus resultierend muss das Tempo hoch gehalten und im Angriff, die richtigen Entscheidungen, getroffen werden. Sollten diese Bausteine alle zusammen passen, dann könnte es den Eddersheimer Mädels gelingen, nach dem ersten Sieg in Gedern in der letzten Saison, den zweiten Sieg an diesem Samstag, folgen zu lassen!

Am Sonntag, den 08.10.2017, empfingen die Eddersheimer Damen II zum zweiten Heimspiel in dieser noch jungen Saison mit der VfR Eintracht/Wiesbaden einen heißen Aufstiegsaspiranten im Karl-Eckel-Weg in Hattersheim. Vor einer gut gefüllten Halle wollte man mit vollem Einsatz und Engagement in das Spiel gehen.

Die TSG startete gut und konzentriert ins Spiel, so dass der VfR/Eintracht Wiesbaden erst nach nahezu 5 Minuten der erste Gegentreffer gelang (2:1, Min. 4:52). Doch die favorisierten Wiesbadenerinnen kamen ab da an etwas besser ins Spiel und erschwerten ihrerseits den Angriff der Gastgeberinnen - die Eddschmer Mädels blieben bis zum 3:4 (Min. 12:43) 9 lange Minuten ohne Torerfolg. Mit gutem Einsatz in der Abwehr und unterstützt durch eine gutaufgelegte Nadine Ramp im Tor verhinderte man aber, das sich die Gäste weiter absetzten konnten.

Zwar legte die VfR/Eintracht Wiesbaden zunächst stets 1-2 Tore vor, die TSG Mädels kämpften aber und ließen den Vorsprung nie größer werden und verkürzten gar mit einem 3:0-Lauf auf 7:7 (Min. 18:25 - dazu gab es eine 2-Minutenstrafen gegen Wiesbaden). Leider gelang es jedoch nicht nach den Ausgleichtreffern zum 7:7 und 8:8 (Min. 19:50) selbst in Führung gehen. Aber obwohl Wiesbaden eifrig vorlegte, gelang den TSG Mädels stets der direkte Anschlusstreffer. Es war ein Spiel auf Augenhöhe und mit dem verwandelten direkten Freiwurf zum 13:13 sollte es in die Pause gehen.

Auch in Halbzeit 2 spiegelte sich zunächst das enge Spiel aus Halbzeit 1 wider, Wiesbaden legte vor und Eddersheim zog nach. Zwar begann die TSG, bedingt durch eine Zeitstrafe gegen die Gäste eine Minute vor der Pause, in Überzahl, konnte diese aber nicht nutzen. Anders hingegen die VfR, die ab der 32. Minuten wieder vollständig war, aber nur noch 5 Spielerinnen gegen sich hatten und schnell 2 Tore vor legte (13:15, Min. 32:40). Doch Eddersheim blieb weiterhin hartnäckig dran und konnte wiederum zum 18:18 (Min. 41:23) ausgleichen. Unglücklich bekam die TSG beim Stand von 18:19 (Min. 43:08) eine 2-Minutenstrafe und eine Gelbe Karte gegen die Bank ausgesprochen. Wiesbaden verwandelte den anstehenden 7-Meter und spielte im Anschluss die Überzahl clever aus. Nachdem die TSG Mädels wieder vollständig waren, aber in den letzten Minuten einen 0:3-Lauf hatten hinnehmen müssen, nahm Trainer Henry Kaufmann das Team-Timeout (Min. 47:10, 18:22). Es wurde sich darauf besinnt, dass noch immer genug Zeit sei und die eigenen Stärken mehr ausgespielt werden sollten, sowie der Kampf in der Abwehr aufgenommen werden musste. Rabea Grünewald und Sarah Bauer glänzten in dem letzten Viertel des Spiels durch starke 1:1-Aktionen. Der VfR-Trainer sah sich in der 55. Minute beim Stand von 24:25 gezwungen sein Team-Timeout zu legen, da die Eddschmer Mädels drauf und dran waren das Spiel doch nochmal zu drehen. In der TSG-Abwehr wurde die VfR-Spielmacherin Annika Hermenau (mit 10 Toren erfolgreichste Schützin der Gäste) in Manndeckung genommen, doch übernahmen damit Magda Werer und Oana Ciorba die Verantwortung und brachten ihre Mannschaft 25:28 in Führung (Min. 56:26). Auch eine doppelte Manndeckung gegen Werer und Hermenau nutzte wenig, da die sich nun bietenden Lücken in der TSG-Abwehr von den Wiesbadenerinnen genutzt wurden. So ging das Spiel gegen den weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer mit 27:31 verloren, jedoch hat auch das Spiel gezeigt, dass wir mit den Topteams mithalten können. Mit etwas mehr Cleverness und Kaltschnäuzigkeit wäre eine Überraschung möglich gewesen. 

Es spielten: H.Soylu, N.Ramp (1.-60. Minute) J.Rühl (13/9), S.Bauer (3), R.Grünewald (3), L.Ullrich (3), A.Breitenfelder (2), L.Kaufmann (2), N.Walter (1), N.Allendorff, S.Gottfried, L.Walter

 

Flörsheimer Str. 43 | 65795 Hattersheim

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