Ergebnisse

Damen 1 30:28 HC Leipzig

Damen 2 22:21 HSG Dutenhofen

Nächste Spiele

Damen 1

00.00.18 - 00.00 Uhr
TSG 1888 Eddersheim

Städtische Sporthalle,
Karl-Eckel-Weg 1,
65795 Hattersheim

Damen 2

15.04.18 - 13.00 Uhr
TSG 1888 Eddersheim 2
gegen
FSG Gettenau/Florstadt 

Städtische Sporthalle,
Karl-Eckel-Weg 1,
65795 Hattersheim

Eddschmer on tour

 

00.00.2018 - 00.00 Uhr
Gegner

Treffpunkt Sportklause 
00.00.2018 - 00:00 Uhr
Abfahrt 00:00 Uhr

Adresse Halle

Mit Lea Müller hat die siebte Spielerin des aktuellen TSG Kaders ihren Zusage für die kommende Saison gegeben.

Die 19 jährige Linkshand kam zu dieser Saison zur TSG und hat sich schnell im neuen Umfeld eingewöhnt.

"Lea hat einen großen Willen dazu zu lernen und ist in jedem Training äußerst motiviert. Sie hat eine sehr gute Technik und dennoch steckt noch viel mehr in ihr, ich sehe bei ihr großes Potential," freut sich Tobias Fischer über die Zusage der Linkshand die sowohl auf Rechtsaußen als auch Rechtshalb eingesetzt werden kann.

Teammanager Heiko Pingel:" Lea nimmt Fahrt- u.Zeittechnisch einiges in Kauf um bei der TSG Handball zu spielen. Daran sieht man auch, wo wir mittlerweile in der Wahrnehmung motivierter, leistungsorientierter Handballspielerinnen stehen."

Lea zu ihrer Verlängerung:" Ich habe bei der TSG verlängert, weil es enfach passt, ob vom mannschaftslichen als auch vom trainerischen. Ich habe mich ein Stück weiterentwickelt und das möchte ich hier bei der TSG Eddersheim weiter ausüben."

Mit der Verlängerung von Lea nimmt der Kader für die nächste Saison weiter konkrete Formen an.

Die Kapitäninnen Brennigke und Feick sowie Krämer, Özer und Kempf haben verlängert, jetzt kommt auch Tabea Schweikart dazu.

Die Jüngste ist auch gleichzeitig der 'Local Player', wohnt Tabea doch gerade ein paar Minuten von der Karl Eckel Weg Halle entfernt.

Die 18 Jährige Linkshänderin hat bei der TSG in den letzten Monaten eine tolle Entwicklung genommen. Auch Trainer Tobias Fischer ist absolut zufrieden mit seiner Rechtsaußen:" Tabea kam vor der Saison zu uns und hatte ordentliche Anlage. Sie hat sich dann bei uns nochmal super entwickelt, sowohl im Wurfverhalten, als auch im Abwehrverhalten und in körperlicher Hinsicht." Zu ihrer sehr positiven Entwicklung passt auch, dass sie nach ihrem Wechsel zur TSG den Trainern der Mainzer A Jugend aufgefallen ist und jetzt mit einem Zweitspielrecht in der A Jugend Bundesliga spielt.

Die junge Hattersheimerin zu ihrer Verlängerung:" Ich habe bei der TSG verlängert, weil ich mich in dem Team, sowohl neben, als auf dem Feld sehr wohlfühle. Außerdem denke ich, dass ich mich in Eddersheim noch optimal weiterwentwickeln kann."

Tabea ist nun bereits die sechste Kaderspielerin die der TSG treu bleibt und sie wird nicht die Letzte sein.

TSG Eddersheim II siegt gegen klaren Aufstiegsfavoriten aus Wiesbaden.   22:23 (11:11)

Die Eddersheimerinnen waren mit einem kleinen aber hoch motivierten Kader in die Landeshauptstadt angereist, wusste man ja, dass man beim Hinspiel nur knapp gescheitert war. Die Anfangsphase gestalteten beide Teams offen, ob Treffer über die Außenpositionen, 7m- Treffer oder Eins-gegen-Eins Aktionen der Rückraumspieler, auf beiden Seiten zeigten sich die Akteure. In der 4.Minute konnten sich die Gäste auf zwei Tore absetzen und standen mit einer gut  parierenden Torfrau Nadine Ramp sicher in der Abwehr. Vor allem Sina Gottfried und Leo Kaufmann machten ihre Sache im Mittelblock hervorragend. In der 18.Minute ließen die Wiesbadenerinnen die Erfahrung durchblitzen. Durch Annika Hermenau und Oana Ciorba, beides erfahrene und wurfstarke  Spielerinnen, konnte der 2-Tore-Rückstand zum 8:8 egalisiert werden. Was Kaufmann dazu veranlasste, die grüne Karte zu legen und die Mannschaft an ihre Stärken zu erinnern. Die letzten Minuten der ersten Halbzeit waren durch konsequente Abwehraktionen und 7m-Tore geprägt, sodass es mit einem zu diesem Zeitpunkt ausgeglichenen 11:11 in die Pause ging.

Auch in der zweiten Hälfte begannen beide Mannschaften motiviert: Die TSG legte zwei Tore vor und der Tabellenführer aus Wiesbaden musste nachziehen, in dieser Phase durch Oana Ciorba, mit der die Gäste ihre Probleme hatten.

Sina Gottfried, die an diesem Tag in der Abwehr als auch im Angriff ein Topspiel ablieferte, erhöhte den Abstand in der 40. Minute sogar auf 16:13. Das wiederum veranlasste die Gegenseite zum Legen der 1.Grünen Karte.

 Und die Auszeit zeigte Wirkung. Bei der TSG schlichen sich Nervosität und Ungenauigkeiten ein. Der ein oder andere Wurf verfehlte sein Ziel und man musste in Unterzahl agieren, sodass durch die Heimsieben in der 42. Minute wieder ausgleichen konnte.

Nun ging es in die entscheidenden letzten 15 Minuten und eben diese würden die Partie entscheiden. Die Eintracht ging durch ihre Schlüsselspielerin Annika Hermenau in dieser Phase mit 17:16 in Führung und der Ball wollte ein ums andere Mal nicht in die Maschen hinter einer starken Benita Latsch einschlagen. In den Köpfen der TSG’lerinnen machten sich alte Erinnerungen breit, hatte man im Hinspiel doch auch solange mitgespielt und dann doch verloren. Lisa Walter erlöste die Gäste dann mit einer Einzelaktion und glich so zum 17:17 aus. Doch Wiesbaden wollte den Sieg nun unbedingt und legte alles in die Waagschale, wieder war es Hermenau, die nicht zu stoppen war.

Henry Kaufmann legte eine Auszeit und machte die Mannschaft darauf aufmerksam, dass in dieser Phase vieles über die Hauptakteurin der Heimsieben laufen werde, da Magda Werer an diesem Spieltag nicht dabei war. Und es funktionierte. Mit tollem Einsatz und dem Willen, hier zu gewinnen, erzielte die TSG einen 3/0- Lauf, auch in der anschließenden Unterzahl spielte sich die TSG wieder einen zwei Tore Vorsprung heraus. Die Führung hatte Bestand bis zur 56.Minute., jedoch glich nochmals Oana Ciorba in der 58.Minute zum 22:22 aus. Jetzt hieß es geduldig im Angriff spielen, um zumindest einen Punkt zu sichern und eventuell kurz vor Abpfiff noch eine Chance heraus zu spielen. Die Uhr zeigte keine 30 Sekunden mehr an, als Lisa Walter sich ein Herz nahm und nur durch 7-Meterreifes Foul gestoppt werden konnte.

Sina Gottfried fühlte sich der Situation gewachsen und hielt dem Druck stand. Sie verwandelte den letzten Treffer dieser Partie zum glücklichen, aber verdienten 23:22 Sieg für Eddersheim.

Doch der Sieg wurde teuer bezahlt. Leonie Kaufmann wird für den Rest der Saison ebenso wie bereits Judith Büttner (beide Kreis) ausfallen. Sie verletzte sich während einer Abwehraktion die rechte Hand. Nach einer ärztlichen Diagnose am Sonntag wurde ein Mittelhandbruch diagnostiziert.

Es spielten: N.Ramp, M.Kirchner (beide Tor)

J.Rühl (6/5), S.Gottfried (5/1), R.Grünewald, L.Ullrich (je 4), L.Walter (2), A.Breitenfelder (1), L.Kaufmann (1), N.Walter,  J.Hampel

Vor 325 Zuschauern im Karl Eckel Weg Hattersheim erspielte sich das dezimierte Team der TSG Eddersheim in der 3. Liga Ost ein gerechtes 23:23 Unentschieden gegen den Tabellenführer aus Gedern/Nidda.

TSG Eddersheim vs. HSG Gedern/Nidda 23:23 ( 12:11)

Die TSG Bank hatte sich etwas spezielles einfallen lassen und nahm von der ersten Minuten an Sabine Eisenacher in Manndeckung. Diese Maßnahme überraschte offensichtlich den Tabellenführer, der in den ersten Minuten wenig Druck im Angriffsspiel entwickelte. So konnte sich die TSG bis zur 10. Minute auf 5:2 absetzen und auch in der 18. Minute führte die TSG mit 7:4. Durch die erfahrenen Johanna Becker und Steffi Thiele entwickelte Gedern nun bessere Angriffsaktionen. Auf TSG Seite war es Xenia Klug die mit drei Toren dafür sorgte, das die TSG mit einem 12:11 in die Pause ging.
TSG Trainer Tobias Fischer:" Ich habe meinen Mädels in der Kabine gesagt, dass sie sich nicht darüber ärgern sollen, dass es nur noch 12:11 steht, sondern das wir gegen den Tabellenführer ein riesen Spiel abliefern und immerhin mit einem führen."

Der Start in die zweite Halbzeit begann direkt mit einer Strafzeit gegen Xenia Klug, die dann innerhalb der nächsten drei Minuten erneut ihre dritte Strafzeit erhielt und bereits nach 36 Minuten nicht mehr mitwirken konnte. " Somit fehlte uns sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine wichtige Spielerin. Und das waren niemals 2 Minuten würdige Fouls, da haben die Schiedsrichter uns klar benachteiligt," war Fischer restlos bedient. Die TSG musste nun also auf Xenia Klug verzichten, führte in der 45. Minute aber dennoch mit 19:16. Dann verletzte sich auch noch die starke Steff Güter an der Hand und musste für ca. 8 Minuten raus. Somit fehlte der TSG nun komplett zwei starke Abwehr -u. Angriffsspielerinnen. Diese Situation nutze der Spitzenreiter aus und ging in der 54. Minute beim 20:21 erstmals in Führung. Nun biss Steff Güter auf die Zähne, dennoch führte Gedern/Nidda in der 58. Minute mit 21:23 und niemand rechnet nochmal mit den TSG Mädels. Doch die "Eddschmerinnen" kämpften nun um jeden Ball und hatten tatsächlich in der 59. Minute den 23:23 Ausgleich erzielt. Jedoch erhielt Gedern/Nidda 15 Sekunden vor Schluss einen berechtigten Siebenmeter und die bis dato sichere Schützin Jasmina Camdzic trat an und setzte den Ball per Aufsetzer an die Latte, der letzte Angriff der Eddersheimerinnen wurde abgeblockt, was aber im TSG Lager niemanden interessierte. Nach dem Abpfiff wurde der gerechte und absolut verdiente Punktgewinn mit en zahlreichen TSG Fans gefeiert.
" Nach der Disqualifikation von Xenia und dem Verletzungbedingten Kurzausfall von Steff hatte ich eigentlich nur noch 19-20 jährige auf der Platte, dazu noch Julia auf Außen und Anna mal am Kreis. Das war dann wirklich Jugend forscht auf höchstem Niveau. Ich freue mich für das Team, wir haben alles rausgehauen, verdient gepunktet und unserem Motto -Jetzt erst recht- erneut Taten folgen lassen."

Am kommenden Wochenende ist wieder A Jugend Bundesligaspieltag, also für ´fast´ alle TSG Mädels steht ein Spielfreies Wochenende an. Nur Tabea Schweikart wird für Mainz / Budenheim im Einsatz sein.

Flörsheimer Str. 43 | 65795 Hattersheim