Handball

Die TSG Eppstein hat die Spielpause für intensive Trainingseinheiten, aber auch zur Regeneration genutzt. Somit geht die TSG am Sonntag (18 Uhr) ausgeruht in das Aufsteigerduell gegen die TSG Eddersheim. „Das ist ein wichtiges Spiel. Das weiß jeder. Wir brauchen die volle Konzentration“, fordert Eppsteins Coach Jan-Olaf Immel. Eddersheim konnte sein letztes Spiel gewinnen und wird daher mit viel Selbstbewusstsein zum Mitaufsteiger reisen. „Wir müssen von Anfang an aufpassen und dann sehen, wie das Spiel läuft. Es ist auch abhängig von der Tagesform“, sagt Immel.

Nach drei sieglosen Spielen zuvor gelang dem Team von Michael Völker ein kleiner Befreiungsschlag. Der Heimsieg geriet nur in Gefahr, als Nordwest kurz vor der Pause die Führung übernahm. Eddersheim kämpfte sich aber zurück und ließ danach kaum etwas anbrennen.

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Mit Lea Müller hat die siebte Spielerin des aktuellen TSG Kaders ihren Zusage für die kommende Saison gegeben.

Die 19 jährige Linkshand kam zu dieser Saison zur TSG und hat sich schnell im neuen Umfeld eingewöhnt.

"Lea hat einen großen Willen dazu zu lernen und ist in jedem Training äußerst motiviert. Sie hat eine sehr gute Technik und dennoch steckt noch viel mehr in ihr, ich sehe bei ihr großes Potential," freut sich Tobias Fischer über die Zusage der Linkshand die sowohl auf Rechtsaußen als auch Rechtshalb eingesetzt werden kann.

Teammanager Heiko Pingel:" Lea nimmt Fahrt- u.Zeittechnisch einiges in Kauf um bei der TSG Handball zu spielen. Daran sieht man auch, wo wir mittlerweile in der Wahrnehmung motivierter, leistungsorientierter Handballspielerinnen stehen."

Lea zu ihrer Verlängerung:" Ich habe bei der TSG verlängert, weil es enfach passt, ob vom mannschaftslichen als auch vom trainerischen. Ich habe mich ein Stück weiterentwickelt und das möchte ich hier bei der TSG Eddersheim weiter ausüben."

Mit der Verlängerung von Lea nimmt der Kader für die nächste Saison weiter konkrete Formen an.

Im vierten Endspiel um den Klassenerhalt konnten die Eddschmer Herren am vergangenen Wochenende den zweiten Sieg im Jahre 2018 einfahren. Die kleine Hoffnung auf den Ligaverbleib bleibt damit weiter am Leben.

Gegen die mitabstiegsbedrohten Gäste aus Wettenberg begannen die Werfer der TSG furios. Nach drei Minuten lag man durch blitzsaubere Tempogegenstoß-Tore von René Morgenstern bereits mit 3:0 in Front. Wer jetzt allerdings glaubte es würde so weitergehen, der wurde leider eines besseren belehrt. Knapp vier Minuten später hatten die Wettenberger wieder aufgeschlossen und erzielten den Ausgleich.