Herren 1

Nach vier Pleiten gegen Lang-Göns, Lollar, Breckenheim und zuletzt in Kastel sollte das Heimspiel gegen die bis dato ebenfalls nur einmal erfolgreichen Petterweiler die Wende zum Positiven bringen. „Es reicht eben nicht, wenn man nur eine Halbzeit lang aggressiv verteidigt und konzentriert abschließt“, meinte Norbert Lange. Der Sportliche Leiter der Hausherren erlebte vor gut 50 Zuschauern in der Sporthalle am Hattersheimer Karl-Eckel-Weg einen klassischen Fehlstart seiner Mannschaft. Nach sechs Minuten lag Eddersheim, das erstmals wieder mit dem langzeitverletzten Christos Karathanasis ins Spiel gegangen war, schon 1:5 hinten.

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Das war ein lupenreiner Start-und-Ziel-Sieg, den die Handballer des TV Petterweil am Samstagabend im Kellerduell der Landesliga Mitte bei der TSG Eddersheim eingefahren hatte. Am Ende hieß es 31:25 (18:10) für den TVP, der sich mit seinem zweiten Sieg im zehnten Saisonspiel mit nun 6:14 Punkten ein wenig vom Tabellenvorletzten Eddersheim (3:17) absetzen konnte.

„Wir hatten nur in einer Phase der zweiten Halbzeit mal einige Probleme, als“, berichtet Petterweils Kotrainer Martin Peschke, „Eddersheim erst auf 5-1-Deckung, dann auf doppelte Manndeckung gegen Jonas Koffler und Pierre Lange umstellte.“ Mann des Spiels war aus TVP-Sicht ohne Zweifel Pierre Lange, der 13 Mal getroffen und dabei sämtliche sieben Siebenmeter im TSG-Tor versenkt hatte.

http://www.fnp.de/regionalsport/wetterau/13-Tore-Auf-Lange-kann-sich-Petterweil-verlassen;art678,2850064

 

Vor einem richtungsweisenden Spiel steht unsere Herren1 am kommenden Wochenende. Mit dem TV Petterweil gastiert ein Team im Karl-Eckel- Weg, welches ebenfalls gegen den Abstieg kämpft. Mit vier Punkten weisen die Gäste aus der Wetterau gerade einmal einen Punkt mehr auf als die TSG. "Diese Spiel wollen wir unbedingt gewinnen". so Trainer Klaus Fischer. "Es ist eines dieser 4-Punkte- Spiele gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf.

Seit dem überraschend starken Auftritt beim damaligen Tabellenführer Linden (30:30) vor einem Monat hat die Mannschaft von Trainer Klaus Fischer keine vernünftige Trefferquote mehr erreicht. "Wir hatten 29 Fehlwürfe und 16 technische Fehler", meinte er nach der Niederlage beim Fünften, "da fehlen einem schon ein Stück weit die Worte". Ohne Torwart Jobst Scheffer (Ellenbogen), Daniel Sternberger, Christos Karathanasis und Sebastian Scherer bot das Team den favorisierten Gastgebern in der Anfangsphase gut Paroli. "Wir hätten höher führen müssen, dann nimmt das Spiel vielleicht eine positive Dynamik an", meinte Fischer.

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