Zwei Spiele, zwei Niederlagen. So sieht die auf den ersten Blick ernüchternde Bilanz der Herren1 nach dem Aufstieg in die Landesliga aus. Letztendlich gilt es aber die Situation richtig einzuordnen. Verletzte Leistungsträger konnten in den ersten beiden Spielen nicht mitwirken und es waren jeweils auch nur 5-10 schwache Minuten, die den Eddschmern die möglichen Punkte gekostet haben. Der Status quo wurde vom Team aufgearbeitet.

Es gilt nach vorne zu schauen und mit Mut und Optimismus aufgrund der guten Ansätze im nächsten Spiel endlich zu punkten. Und da wartet mit der HSG Wettenberg II wiederum ein Gegner, gegen den man gewinnen aber auch verlieren kann. Es gilt die offensiv ausgerichtete Deckung der Mittelhessen zu knacken. Dazu wurde bereits intensiv trainiert. Ferner wollen wir cleverer agieren, unnötige Zeitstrafen und technische Fehler abstellen und effektiveren Handball spielen. Dabei sieht die Personalsituation ähnlich angespannt aus wie in den beiden bisherigen Saisonspielen. Christos Karathanasis und Basti Scherer fallen ebenso aus wie Kevin Wyrwich. Marc Sacher und Kevin Pappisch plagen sich zudem mit grippalen Infekten. Auch hinter ihren Einsatz steht ein Fragezeichen. Gleiches gilt für Jonas Lange, der sich bei seinem kampfstarken Einsatz gegen Holzheim verletzte und genäht werden musste. „Alle Spieler haben unser Vertrauen“, so Coach Fischer. Wenn wir zusammenhalten, mit Herzblut und Leidenschaft auftreten, können wir auch trotz der widrigen Personalsituation punkten.“ Anwurf ist am Sonntag, 1.10 um 17:30 in der Sporthalle Launsbach in Wettenberg.

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