Herren 1

Die TSG Eppstein hat die Spielpause für intensive Trainingseinheiten, aber auch zur Regeneration genutzt. Somit geht die TSG am Sonntag (18 Uhr) ausgeruht in das Aufsteigerduell gegen die TSG Eddersheim. „Das ist ein wichtiges Spiel. Das weiß jeder. Wir brauchen die volle Konzentration“, fordert Eppsteins Coach Jan-Olaf Immel. Eddersheim konnte sein letztes Spiel gewinnen und wird daher mit viel Selbstbewusstsein zum Mitaufsteiger reisen. „Wir müssen von Anfang an aufpassen und dann sehen, wie das Spiel läuft. Es ist auch abhängig von der Tagesform“, sagt Immel.

Im vierten Endspiel um den Klassenerhalt konnten die Eddschmer Herren am vergangenen Wochenende den zweiten Sieg im Jahre 2018 einfahren. Die kleine Hoffnung auf den Ligaverbleib bleibt damit weiter am Leben.

Gegen die mitabstiegsbedrohten Gäste aus Wettenberg begannen die Werfer der TSG furios. Nach drei Minuten lag man durch blitzsaubere Tempogegenstoß-Tore von René Morgenstern bereits mit 3:0 in Front. Wer jetzt allerdings glaubte es würde so weitergehen, der wurde leider eines besseren belehrt. Knapp vier Minuten später hatten die Wettenberger wieder aufgeschlossen und erzielten den Ausgleich.

Dank eines 25:20-Heimsieges im Duell zweier Abstiegskandidaten dürfen die Landesliga-Handballer der TSG Eddersheim auf den Ligaverbleib hoffen. Die Mannschaft von Klaus Fischer besiegte die HSG Wettenberg II, weil sie vor allen nach der Pause treffsicherer war. Allen voran René Morgenstern sicherte den Hausherren mit elf Treffern den Heimsieg. Gleich die ersten drei Tore erzielte er.

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"Wir haben leider einige technische Fehler produziert und über den Daumen 16 freie Bälle, darunter vier Siebenmeter verworfen. Das ist einfach viel zu viel", berichtete HSG-Coach Wendlandt nach dem Duell.

Nach schwachem Start (1:4, 4.) kämpften sich die Wettenberger schnell in die Partie zurück. Beim 5:5 war das Spiel ebenso ausgeglichen wie beim 8:8 (19.) und 11:11 (25.).

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