Herren 1

Ohne den an der Schulter verletzten Sebastian Scherer war Jonas Lange der einziger Kreisläufer und konnte die Kohlen nicht aus dem Feuer holen. Nach einem 3:9 nach zehn Minuten fand das Team von Klaus Fischer ins Spiel und war zur Pause – trotz der roten Karte gegen Matthias Dietrich (27.) – auf Tuchfühlung – 14:16. „Auch in Unterzahl haben wir gut gekämpft“, lobte Fischer sein Team. Dann verlor die TSG einige Bälle und ließ Kastel davonziehen. „Am Ende haben wir dann abgebaut“, erklärte der Trainer die Niederlage.

http://www.fnp.de/regionalsport/main-taunus-kreis/Eppstein-ist-nicht-konzentriert-genug;art800,2962007

 

Zwölf Tore Vorsprung für die TG Kastel – da ist klar, dass die Landesliga-Handballer von Trainer Kalli Klein der TSG Eddersheim deutlich überlegen waren. Nicht anders fiel dann auch Kleins Fazit nach dem 35:23 (16:14)-Kantersieg beim designierten Absteiger aus. „Wir waren konsequent und haben auch in der Höhe verdient gewonnen“, sagte Klein.

http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/handball/handball-landesliga-tg-kastel-fertigt-schlusslicht-tsg-eddersheim-3523-ab_18676990.htm

 

Auch wenn derzeit nicht viel für die Landesliga-Handballer der TSG Eddersheim spricht, setzte das aktuelle Schlusslicht in der Landesliga Mitte schon vor der 23:36 Niederlage in Breckenheim ein positives Zeichen. "Ich habe Liga-unabhängig auch für die kommende Saison zugesagt", ließ Klaus Fischer verlauten. Der Trainer wird den Weg auch bei einer Rückkehr in die Bezirks-Oberliga also konsequent weitergehen und versuchen, ein schlagkräftiges Team für die neue Saison aufzustellen. Dafür haben ihm auch schon Führungsspieler wie Kevin Pappisch, Kevin Wyrwich, Sebastian Scherer, Rene Morgenstern, Jonas Lange, Lukas Maus oder Maurice Diefenhardt zugesagt.

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Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Landesliga-Handballer der TSG Eddersheim nicht ligatauglich.

"Der Start war noch okay", meinte Klaus Fischer, nachdem sein Team in der ersten Viertelstunde des Spiels seine Treffer noch gut herausspielte und "nur" mit 7:8 in Rückstand lag (18.). "Dann haben wir aber überhastet abgeschlossen und waren in der Abwehr bei den gegnerischen Tempogegenstößen nicht aggressiv genug", monierte Fischer. Nur noch zwei weitere Tore schafften die fahrlässigen Eddersheimer in den letzten zwölf Minuten der ersten Häöfte.

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